Web 3.0
Random fact dropping zu dem aktuellen State of the Internet. Gemacht von Jesse Thomas.
Flavors.me erlaubt es schnell und einfach persönliche Microsites zu erstellen. Background hochladen, Layout, Font und Farbpalette festlegen, mit den gewünschten Social Networks verknüpfen und voilà – fertig.
Momentan befindet sich die Plattform noch in einer Invite-Only Beta. Wer einen solchen möchte, kann einen kurzen Kommentar hinterlassen.
Demovideo einem möglichen des kommenden WIRED Apps für iPad und andere Tablet Plattformen. Wundervolle Navigation, ein schön durchdachtes Anzeigensystem… zum ersten Mal sehe ich wirklich einen Sinn darin warum ich für die digitale Version eines Magazins Geld ausgeben soll wenn der www-Bruder umsonst ist. Love it.
Mehr Infos zu den konzeptionellen und technischen Details.
Life, Below 600PX. Eine Auseinandersetzung warum, das aus dem Zeitungs Business adaptierte, Above The Fold Konzept im Web eine Regel darstellt die man nur allzu gerne über Bord schmeißen sollte. Lesebefehl, alleine schon wegen dem schönen Beispiel wie die Darstellung selbst zur Argumentationshilfe wird.
Umfassende Doku des PBS über die, zumeist negativen, Folgen der zunehmenden Vernetzung und Digitalisierung.
Während die erste Stunde mit desorientierten Mutitask-Kids, spielsüchtigen Koreanern in Entziehungslagern und der Hilflosigkeit der Digital Imigrants recht polemisch daherkommt, wird’s gegen Ende hin wirklich Interessant.
Um die Neudefinition von Krieg geht es da. Um Soldaten die ihre Uniform tragen müssen damit sich das Töten via Joystick reeller anfühlt oder auch um die Herstellung virtueller Klone in weniger als fünfzehn Minuten.
Digital Nation auf PBS.com anschauen.
Fernab des ganzen nerdigen Gezanke um HTML5 vs. Flash, iPad doof oder gut, Google gegen den Rest der Welt, sind und bleiben es die Fashionblogs die in 2010 den Ton im Web angeben.
Die jungen Damen und Herren sind immer einen Schritt weiter wenn es um Vernetzung, Kommerzialisierung und der eigenen Positionierung innerhalb ihres Kosmoses geht. Hier wird Relevanz geschaffen und nicht bloß sich selbst zugesprochen. Während selbsternannte Social Media Spezialisten hundertausendfache Twitter Follower um sich scharren um diesen am man Ende eigentlich doch nichts zu sagen, wird hier ganz konkret Mehrwert für Marken und Labels geschaffen. Das erkennen die Marketingagenturen, aber vor allem auch die Betreiber der Blogs selbst und bauen daraus ihre ganz persönlichen Medienkarrieren. Bestes Beispiel sind die Mädchen von LesMads oder eben auch Mary Scherpe von Stil in Berlin.
Und wie ich überhaupt zu dem Thema komme? Ganz einfach, letztgenannte hat ein wirklich interessanten Clip zu dem Selbstverständnis und der Bedeutung von Fashionblogs gedreht.



