Album Review: Brandt Brauer Frick – You Make Me Real

Mein persönlicher Bankrott: Es scheint als habe ich mir heute die erste Jazzplatte meines Lebens gekauft. Nicht wirklich, aber Lügen ist cool und erzeugt Aufmerksamkeit – schließlich läuft da (und dieses Mal wirklich) eine der besten Platte des Jahres: You Make Me Real. Brandt Brauer Frick [Punkt]
Worum geht’s? Ein Monster der Gegensätzlichkeiten, komplex und doch auf seine Weise minimal, Chaos auf dem Punkt. Jazz halt. Das klingt als hätten The Whitest Boy Alive Erlend Øye rausgeschmissen um konsequent die richtige Musik zu spielen. Kein Gesang, nur Groove. Wenig Mitte, viel Restdeutschland. So ein Ding wie Das Weisse Buch: Das stimmt halt einfach.
Ja, Blubber Blubber … um konkret zu werden: Rausgehen, Kaufen, Real werden.
