Whaaaaaa… Unglaublich tolles Portfolio von Matt Cipov. Da gibt’s Zombies mit Grizzlymasken, eine Abrechnung mit Hassenswertem aus den Achtzigern und tausend andere tolle Sachen. Vor allem seine Maskenkonzept hat’s mir angetan.
Wem’s gefällt der sollte unbedingt auch mal Matts Etsy abchecken. Drucke für unter $20 sind mal mehr als OK.
Wunderbarer Song, großartiges Video. Gemacht von Special Problems für Jonathan Boulet.
Wann war das noch mal als Vampire Weekend damals mit ihrem selbstbetitelten Debüt so abgefeiert wurden? Anfang 2008 dürfte das gewesen sein. Nun, knapp zwei Jahre später, was ist geblieben vom Hype um die vier New Yorker? Von den Kritikern und Magazin geliebt kam es mir immer ein bisschen so vor als hätten sich Vampire Weekend nie wirklich in den Indie Diskos dieser Nation festsetzen können. Klar, A-Punk. Aber ist sonst wirklich was hängengeblieben? Zu den Klassikern des Autofahren die jeder mitsingen kann gehört die Platte eher kaum.
Ob sich das mit dem, Anfang nächsten Jahres erscheinenden, Nachfolger Contra ändern wird bleibt fraglich? Dafür klingt das alles sehr ähnlich. Aber was soll’s, diejenigen die die Band mögen können sich auf eine ihrem Stil treu geblieben Band freuen und diejenige die Vampire Weekend hassen finden auf Contra sicherlich genug Gründe dies auch weiterhin zu tun. Ich hör’s mir auf jeden Fall mal an.
Neues Video von The Golden Filter. Wieder made by Moop Jaw. Gute Wahl.
Na toll, Album-Empfehlungen sechs Monate nach dem offiziellen Release, genau so etwas brauchen wir hier. Aber, the Fuck. Wenn es tatsächlich sechs Monate dauert bis ich mich durchringen kann mir endlich You Are Home zu besorgen dann müßen wir da jetzt gemeinsam durch. Von wegen we’re in this together und so…
Also woran lags? An Mittekill selbst wohl kaum. Alle Songs die ich bisher kannte waren durch die Bank weg großartig und am Ende war wohl einzig allein die Tatsache dass das Album nirgends aufzutreiben war daran schuld. Klar, Amazon. Aber manchmal ist man denen einfach überdrüssig.
Aber auch egal. Die Platte ist endlich da und als Fazit nach der ersten Heavy Rotation Phase kann wohl nur gesagt werden dass es sich bei You Are Home natürlich um die relevanteste, deutschsprachige Platte des Jahres handelt. Um Seemons Amazon Review zu zitieren:
Kraftwerk? Drin. Jugend? Drin. New Wave? Drin. Rave, Trauer, Inhalt, Aussage, Schlüssigkeit in einer nur noch zerfaserten Idee von morgen? Drin.
Hatte ich ja gesagt, wir stecken da alle mit drin. Von daher: Kaufbefehl.
Unbedingt anschauen und für gut befinden: Sarah Abbotts Illustrationen und Fotos. Sarah auf flickr und auf Etsy.






