Archive Juli, 2009

Video: The XX – Crystalised

29 de Juli de 2009

Man mag ja von der Intro halten was man will, wenn die aber schreiben

“Das sicherlich ästhetischste und bestsortierteste Debütalbum seit “Unknown Pleasures” von Joy Division”

kommt man sicherlich nicht drumherum mal kurz reinzuhören. In diesem Fall geht es um The XX, natürlich eine blutjunge Band aus England und naja, mit Joy Division hat das natürlich nichts zu tun aber dennoch ganz cool.

Artopia Installation by Derek Bruno. Street Art die sich beim Laufen verändert.

29 de Juli de 2009

Wie toll ist das denn? “2 miles of tape and a whole lot of math” - hat sich auf jeden fall gelohnt.
Made by Derek Bruno.

Via WoosterCollective

Video: Golden Panda – Back Home

29 de Juli de 2009

LoFi Video by Golden Panda.

Via 88Days

Network Osaka

29 de Juli de 2009

Portfolio von Network Osaka. I am in love.

Via DoItForTheFame

lastnightsparty.tv

28 de Juli de 2009

Mit lastnightsparty.tv hebt Merlin Bronques sein Konzept von lastnightsparty mehr oder minder auf die nächste Ebene. Schicke Menschen, schick gemacht. Nicht mehr und nicht weniger.

Via AMY&PINK

Video: Octopus Project – Wet Cold

28 de Juli de 2009

Band in Boot kommt in Sturm die Zweite. Und wieder zeigt sich mal, das man mit ein paar originellen Ideen und etwas Liebe zum Detail weit mehr rausholen kann als durch teure, pseudo-atmosphärische Major-Produktionen.

Via Stereogum

Video: 555 KUBIK Fassaden Projektion

27 de Juli de 2009

How it would be, if a house was dreaming? fragten sich da die Jungs und Mädchen von Urbanscreen als sie ihr Konzept für eine Fassaden Projektion der Hamburger Galerie der Gegenwart entwickelt:

“The conception of this project consistently derives from its underlying architecture – the theoretic conception and visual pattern of the Hamburg Kunsthalle. The Basic idea of narration was to dissolve and break through the strict architecture of O. M. Ungers “Galerie der Gegenwart”. Resultant permeabilty of the solid facade uncovers different interpretations of conception, geometry and aesthetics expressed through graphics and movement. A situation of reflexivity evolves – describing the constitution and spacious perception of this location by means of the building itself.”

Via Kixka

Mainz: Verbieten Verboten

27 de Juli de 2009

Egal wie selbstverliebt sich die Stadt Mainz immer wieder als Studentstadt anbiedert und ihre Leichtlebigkeit vor allem während der Karnevalszeit betont, was kultur- und jugendpolitisch hier passiert kann wohl mehr als konservativ bezeichnet werden. Das moderne Stadtmarketing machts möglich und so wird Sub- und Alternativkultur quasi an jeder Ecke ein Riegel vorgeschoben um das selbstererwählte Image einer sauberen, sicheren und geordneten Stadt aufrechtzuerhalten. Der Mangel an geeigneten Locations, der von der Stadtverwaltung durch rigorose Auflagen streng beschränkt wird ist wohl nur einer der Aspekte.

Mit seiner Aktion Verbieten Verboten versucht nun der Mainzer gONZo Verlag diesen Zustand zu kommentieren:

“Da es in unserem ansonsten schönen Städtchen erheblich an Verboten mangelt*, haben wir vom gONZo verlag vor einigen Wochen beschlossen, gegen dieses schwere Defizit vorzugehen. Und zwar in Form von Verbotsaufklebern.

Wir verstehen diese Aktion nicht nur als Dienst an der Bevölkerung, sondern auch als Dienst für das Ordungsamt, das derzeit mit dem Verbieten gar nicht mehr hinterher kommt (Frag nicht, was Dein Ordnungsamt für Dich tun kann – frag, was Du für Dein Ordnungsamt tun kannst: Maßregel Dich selbst!).

Und der Erfolg gibt uns recht: knapp 800 dieser Aufkleber sind mittlerweile in Umlauf und die Anfragen nehmen nicht ab. Das Bedürfnis nach mehr Verboten scheint gigantisch zu sein.

Da das wahllose verbieten zwar eine gesellschaftlich wichtige Aufgabe ist, wir aber auch noch an anderen Fronten zu kämpfen haben, gibt es die Aufkleber nun zum Selbermachen. Im Anhang befinden sich die Dinger als PDFs. Einfach selbstklebende, transparente, bedruckbare Folie in den Drucker legen, drucken, ausschneiden und losverbieten! (Keine Angst, man bekommt sie aber auch immer noch bei uns.)

Auch wenn es sich von selbst verstehen sollte: Das Kleben dieser Verbotsgebote ist in der Öffentlichkeit natürlich strengstens VERBOTEN! und ausschließlich in privaten Räumen gestattet. Und dass irgendjemand unter vier Verbotsschilder an einem einschlägigen Ort in Mainz “verbieten verboten” geklebt hat, ist alles andere als lustig! Und auch über “anmalen verboten” am Gutenberg-Sockel konnten wir so gar nicht lachen!

Nachmachen, das Problem ernst nehmen, diese Mail weiterleiten, die Verbote eigenmächtig ausweiten oder uns Wünsche für weitere Verbote schicken ist hingegen ausdrücklich erwünscht.

Wer keine Lust zum Selberbasteln hat, kann uns entweder ne Mail schicken, im Peng (in Mainz) vorbeigehen oder auf die nächste gONZo Veranstaltung kommen.

Verbotene Grüße,

Euer gONZo verlag

* Für was Verbote so wichtig sein sollen? Jugendlichen z.B. die Grenzen zu nehmen, die sie zu ihrer Bewusstseinsausbildung dringend überschreiten müssen, ist subtile Gehirnwäsche. Aber auch das Verbot als Form des Verzichts als spirituelle Erfahrung spielt hier eine Rolle. Dinge abzulehnen wird auch in polizeipädagogischen Puppenspielen an Kinderinnen und Kinder vermittelt (www.polizei.rlp.de). Und manchmal nehmen Verbote auch einfach Entscheidungen ab: Das muss ich jetzt nicht machen, weil ich’s eh nicht darf. Ach, es gibt viel Gründe… Verbote haben tatsächlich unberechtigter Weise so einen schlechten Ruf!”

PDF der Sticker

 

Via Alex

Video: Arctic Monkeys – Crying Lightning

26 de Juli de 2009

Arctic Monkeys meet Ron Wesley. Unglaublich schlechtes Video zur ersten Single des mittlerweile drittem Album. Solche überdimensionalen Lichtgestalten die Gitarrensolos hinlegen können die Foo Fighters bitte behalten. Und überhaupt, was soll denn diese Fahrt auf dem Boot. Klar, Metaphorik. Bla…

Via Stereogum

Neue Kings of Convenience – Mrs Cold

20 de Juli de 2009

Album im Kasten, neue Homepage steht, Tour gebucht – steht wohl dem Comeback von Erlend und Eirik wohl nichts mehr im Wege. Wer sich einen Eindruck von der neuen Platte machen möchte sollte mal bei Benjamin in Mrs Cold reinhören oder sich das Konzert in Seoul anschauen.

Via CoffeMakesCreative